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Möglichkeiten und Grenzen multivariater Analysen auf der Grundlage von Kontingenztabellen

Dargestellt am Beispiel einer Untersuchung zum Erwerbsverhalten verheirateter Frauen

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Erhard Schwedler

Multivariate Verfahren zur Analyse von Kontingenztabellen, wie die log-linearen Modelle und der GSK-Ansatz, gehören auch heute noch zu den statistischen Methoden, deren Anwendungsmöglichkeiten in der empirischen Wirtschaftsforschung noch nicht systematisch untersucht wurden. Mit der vorliegenden Arbeit wird diese Lücke geschlossen. Auf der Grundlage konkreter Beurteilungskriterien werden die Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren herausgearbeitet, wenn diese zu Zwecken der empirischen Wirtschaftsforschung eingesetzt werden. Dargestellt wird dies am Beispiel einer Analyse des Erwerbsverhaltens verheirateter Frauen. Das Datenmaterial wurde den Mikrozensen von 1973 und 1978 entnommen.
Aus dem Inhalt: Darstellung der methodischen Grundzüge der log-linearen Modelle und des GSK-Ansatzes sowie konventioneller Verfahren wie des Chi-Quadrat-Anpassungstests und von Assoziations- massen und Verwendung zur Bearbeitung einer materiellen Fragestellung.