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Freiheit und Institution bei Christian Wolff (1679-1754)

Zum Grundrechtsdenken in der deutschen Hochaufklärung

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Rosemarie Sauer-Stipperger

Aus dem Jus Naturae und der Ethica Wolffs lassen sich Kataloge von Freiheitsrechten herauslesen, die von der Rezeption sehr kontrovers beurteilt werden. Die Arbeit versucht nachzuweisen, dass es Wolff in erster Linie um die Institution vor allem des Eigentums, des Vertrags, des Staates und ihre Rationalisierung geht, wobei die jura connata völlig in den Hintergrund treten. Als Grund für die unterschiedliche Rezeption wird mangelnde Berücksichtigung des Systems Wolffs und seines lateinischen Oeuvre angenommen.
Aus dem Inhalt: Freiheit im frühen und späten Naturzustand sowie im Staat - Staatsgewalt als Eigentum, Souveränität.