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Vergilius Columbianus

Zur Kritik der Vergilübersetzungen von Miguel Antonio Caro

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Fritz Krappe

Im vielschichtigen Opus des Kolumbianers M.A. Caro ist den Vergil- übersetzungen seit ihrem ersten Erscheinen viel Lob zuteil geworden. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zur Übersetzungskritik im Rahmen der vom Instituto Caro y Cuervo in Bogotá besorgten Ausgabe der Werke Caros. Die Untersuchungen stellen - besonders am Beispiel der 4. Ekloge - die Entwicklung der Übersetzertätig- keit Caros dar, beleuchten in stetigem Vergleich von Original und Übersetzung manche 'defectos', weisen aber an zahlreichen Details und im Hinblick auf das Textganze Caros Übersetzungskunst nach.
Aus dem Inhalt: Literarhistorische und biographische Voraussetzungen - Caros Anschauungen zum Problem des Übersetzens - Original und Übersetzung in quantitativer und qualitativer Sicht (bes. 4. Ekloge) - Würdigung der Übersetzerleistung Caros.