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Einheit und Entwicklung in Benedetto Croces Ästhetik

Der Intuitionsbegriff und seine Modifikationen

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Robert Zimmer

Ausgehend von der 1902 erschienenen Estetica unternimmt die Arbeit den Versuch, die Entwicklung des Intuitionsbegriffs im Werk Croces und seine systematischen Implikationen sowohl für eine Theorie der ästhetischen Wahrnehmung als auch für eine Kunsttheorie zu verfolgen. Dabei wird sowohl die Kontinuität der Grundpositionen Croces herausgestellt als auch seine Leistung gewürdigt, mit dem Intuitionsbegriff eine autonome Rationalität der ästhetischen Erkenntnis herausgearbeitet zu haben. In einem einleitenden Essay wird das geistesgeschichtliche Profil Benedetto Croces und seine Rolle als Stichwortgeber der philosophischen Ästhetik der Moderne vorgestellt.
Inhalt: Der ursprüngliche Intuitionsbegriff der Estetica – Das Verhältnis Intuition - Expression – Das Konzept der lyrischen und der kosmischen Intuition – Die neue Abgrenzung von Kunst und Nicht-Kunst im Spätwerk La Poesia.