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Die Finanzpolitik des Deutschen Reiches während der Reichskanzlerschaft Bethmann Hollwegs und die Geld- und Kapitalmarktverhältnisse (1909-1913/14)

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Rudolf Kroboth

«Pecunia est nervus rerum gerendarum». Entsprechend dieser Devise des preussischen Königs Friedrich Wilhelm I. ist es das Ziel der vorliegenden Studie, über eine Analyse der Finanz- und Steuerpolitik und der Entwicklung des Geld- und Kapitalmarktes in den Jahren 1909-1913/14 die politische, wirtschaftliche und soziale Verfassung des Deutschen Reiches am Vorabend des Ersten Weltkrieges transparent zu machen.
Aus dem Inhalt: Die ökonomischen, finanzwirtschaftlichen und politischen Verhältnisse beim Amtsantritt Bethmann Hollwegs im Jahr 1909 - Der deutsche Geld- und Kapitalmarkt 1909-1913/14 - Die Erbschaftssteuerfrage als Schlüsselproblem der Reichsinnenpolitik 1909-1911 - Das politische Tauziehen zwischen Reichsmarineamt und und Reichsschatzamt um die Finanzierung der Wehrvorlagen von 1912 - Die Heeresvorlage und die Besitzsteuergesetzgebung des Jahres 1913 - Das politische, ökonomische und soziale Profil des Deutschen Reiches am Vorabend des Ersten Weltkrieges.