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Die Seinsweise des objektivierten Geistes

Eine Untersuchung im Anschluss an Nicolai Hartmanns Problematik des «geistigen Seins».

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Dong-Hyun Son

Die Doppelbestimmtheit des objektivierten Geistes als «real an sich» und «irreal für uns» Seiendes lässt sich deutlich ersehen aus Hartmanns Analyse der ontischen Struktur des Objektivationsgebildes, wobei jedoch die einheitliche Verknüpfung von dessen «Vorder-» und «Hintergrund» als rätselhafte Problematik vorliegt. Die vorliegende Untersuchung versucht diese näher auszulegen, um dadurch die Seinsweise des objektivierten Geistes zu erschliessen, wobei dessen Doppelbestimmtheit in Anlehnung an die Lotzschen Begriffe «Erst-» und «Vollkonstitution» der Person in einem «dynamischen» Sinne interpretiert wird.
Aus dem Inhalt: U.a. Ontologische Bestimmung des Geistes in Schichten- und Sphärenlehre N. Hartmanns - Grundformen des geistigen Seins - Ontische Struktur der Objektivation - Seinsweise des objektivierten Geistes.