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Filmerfahrung

Ansätze einer phänomenologischen Konstitutionsanalyse

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Mathias Winkler

Die Arbeit versteht sich als ein Beitrag zur Klärung des Wesens der Filmerfahrung. Die Anwendung der von Edmund Husserl entwickelten Analysemethode der phänomenologischen Reduktion erschliesst dem forschenden Blick die Sphäre des reinen Bewusstseins als Bereich der seins- und geltungssetzenden Subjektivität. Damit wird die Deskription der Leistungen der wahrnehmenden und erfahrenden Intentionalität möglich. Die vorliegende Studie untersucht vor allem die Bedeutung von Alltagserfahrungen für die wesentlichen intentionalen Sinngebungsaktivitäten des Zuschauers im Kino.
Aus dem Inhalt: U.a. Wesensmerkmale filmischer Bildsprache - Grundbedingungen erfahrenden Filmerlebens - Filmerfahrung als Prozess - Filmpädagogische Konsequenzen.