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Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung in der Intensivmedizin

Vorwiegend am Beispiel des Elektrokardiogramms

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Roland Inglis

Anhand der Entwicklung, des derzeitigen Standes und des Ausblicks der künftigen Entwicklung der Datenverarbeitung in der Intensivmedizin werden die technischen Möglichkeiten dieses neueren Zweiges der Medizin beleuchtet. Dennoch ist die menschliche, die humane Behandlung der Patienten erstes Gebot. Damit ergeben sich Forderungen an die Bauart der Signalaufnehmer und ein kritischer Einsatz, denn nicht alles was machbar ist, ist auch erforderlich, zumal dann nicht, wenn die zeitrichtig und präzise erfassten Parameter mit vier Kommastellen Genauigkeit angezeigt dem Patienten nicht nützen, weil die Messwerte den Arzt zu spät erreichen.
Aus dem Inhalt: Patient monitoring - Relevanz und Redundanz von Signalen - Sampling und Quantizing - On und off-line Analysen - Signalerkennung und Kurvenapproximation - Arrhythmiediagnostik - Störungsbeseitigung aus den Signalen.