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Organisation unternehmerischer Aufgaben - Transaktionskosten als Beurteilungskriterium

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Elke Michaelis

Ein neuer organisationstheoretischer Ansatz, der Transaktionskostenansatz, wird seit ca. 10 Jahren diskutiert, wonach die Vorziehenswürdigkeit von Organisationsalternativen anhand der mit ihnen verbundenen Transaktionskosten zu beurteilen ist. In der Arbeit werden bisher nicht ausreichend geklärte Probleme im Grundlagenbereich aufgegriffen. Transaktionen und Transaktionskosten werden vor property rights-theoretischem Hintergrund gesehen. Als Instrumente zur Geringhaltung von Transaktionskosten kommen verschiedene Vertragsformen und die Ausgestaltung allgemeiner Regeln für den Leistungsvollzug in Betracht. Das von Vertretern des Situativen Ansatzes der Organisationstheorie vorgeschlagene Instrumentarium ist als Teilmenge transaktionskostentheoretischer Gestaltungsvariablen interpretierbar. Auch für die Beurteilung von Aufgaben selbst spielen Transaktionskosten eine wichtige Rolle.
Aus dem Inhalt: U.a. Austauschprobleme bei der Erfüllung von Aufgaben und property rights-Theorie - Transaktionskostenhervorrufende Faktoren - Beherrschung von Transaktionskosten - Transaktionskosten und Aufgabenvariation - Transaktionskostenansatz und Theorie der Unternehmung.