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Abweichendes Verhalten als Gegenstand Alltags- und Interaktionstheoretischer Erziehungswissenschaft

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Klaus Kraimer

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird der Versuch einer Verknüpfung zweier Schwerpunkte erziehungswissenschaftlicher Forschung unternommen: Einmal einem wissenschaftstheoretischen und methodologischen einerseits mit dem der Thematisierung abweichenden Verhaltens andererseits. Die Ausführungen konzentrieren sich dabei neben dem Nachvollzug zahlreicher Theoriestränge im Umfeld beider Schwerpunkte sowie der Diskussion qualitativer Forschungsmethoden (insbesondere des «narrativen Interviews») auf eine Ortsbestimmung von Erziehungswissenschaft als Interpretations- und Aufklärungswissenschaft mit interdisziplinärem und dialogischem Charakter.
Aus dem Inhalt: Alltags-/Interaktionsorientierung und Interpretatives Paradigma - Zur Methodologie qualitativer Sozialforschung - Abweichung und Interaktion in pädagogischen Feldern.