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Der Wortgebrauch in der erzählenden Jugendliteratur von 1780-1830

Dargestellt an einer Auswahl repräsentativer Werke

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Brigitte Deckstein

Die Kinder- und Jugendliteratur, die sich in Deutschland erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts als eigenständige Gattung herausbildete, stand ganz im Einfluss der pädagogischen Ideen und Ideale der Zeit.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer Analyse der sprachlichen Mittel derjenigen Autoren, die am meisten rezipiert wurden und welche als Repräsentanten der verschiedenen sich heraus- bildenden Richtungen gelten können.
Aus dem Inhalt: U.a. Zeitliche Aufgliederung des Wortschatzes - Fremd- worte und Fremdwortbereinigung - Dialekteinflüsse - Inhaltliche, stilistische und wortsyntaktische Charakteristika der einzelnen Schriftsteller.