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Die Funktion des Reichtums im Erzählwerk von F. Scott Fitzgerald

mit besonderer Berücksichtigung seiner Romane

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Karl E. Keiner

Fitzgerald wird von der Forschung als scharfsinniger Chronist des Jazz Age bewertet. Daneben gilt er als rücksichtsloser Kritiker der Illusionen des American Dream. Die vorliegende Arbeit untersucht speziell die Beeinflussung seines Werkes durch das Phänomen des Reichtums, wobei inhaltliche, strukturelle und sprachliche Aspekte gleichermassen berücksichtigt werden. Die künstlerische Leistung des Werkes wird in der Verwendung einer komplexen, aus der Welt des Reichtums schöpfenden Bild- und Symbolsprache gesehen, mittels derer Fitzgerald amerikanische Nationalerfahrungen, aber auch menschliche Existenz überhaupt zu deuten versucht.
Aus dem Inhalt: U.a. Systematische Untersuchung des Reichtums als Mittel der Gestaltung von Figuren, Raum und Zeit; die Darstellung der Reichtumsfunktionen als Zug-, Neben- und Hauptmotiv im Ganzen des Romanwerkes.