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Die Schiffsgläubigerrechte im südafrikanischen nationalen und internationalen Privatrecht

Eine rechtsvergleichende Darstellung unter Einbeziehung des englischen und deutschen internationalen Privatrechts und unter besonderer Berücksichtigung des ordre public

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Roland Steinmeyer

Das südafrikanische Recht der Schiffsgläubigerrechte wird erstmals in seinen sachrechtlichen und kollisionsrechtlichen Aspekten dargestellt. Mit Inkrafttreten des Admiralty Jurisdiction Regulation Act, No. 105 of 1983, wurde sowohl das nationale wie internationale Recht der Schiffsgläubiger in weiten Teilen kodifiziert und neu gestaltet. Die Regelungen dieses Gesetzes werden jedoch nur vor dem Hintergrund der eigenartigen Entwicklung des südafrikanischen Seerechts verständlich. Unter Einbeziehung des deutschen und englischen Rechts wird weiterhin Funktion und Bedeutung des ordre public im internationalen Seesachenrecht untersucht.
Aus dem Inhalt: Schiffsgläubigerrechte im nationalen und internationalen Privatrecht der Republik Südafrika - Rechtsfolgen der Versteigerung von Seeschiffen im Hinblick auf die am Schiff bestehenden dinglichen Rechte bei Auslandsbezug - Untersuchung der Rolle des Vorbehalts des ordre public auf dem Gebiet des internationalen Seesachenrechts.