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Oberschwäbische Reichsklöster im Beziehungsgeflecht mit Königtum, Adel und Städten (12. bis 15. Jahrhundert)

Dargestellt am Beispiel von Weingarten, Weissenau und Baindt

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Ursula Riechert

Das Verhältnis zwischen Klöstern und Königtum, das den Hauptaspekt des vorliegenden Buches bildet, ist bisher meist für die Zeit bis zum Investiturstreit untersucht worden. Hier wird nun der Zeitraum von der staufischen Ära bis zum ausgehenden Mittelalter betrachtet. Aus zwei Gründen wird dieses Thema am Beispiel der oberschwäbischen Klöster Weingarten, Weissenau und Baindt behandelt: Einmal ist deren mittelalterliche Geschichte noch wenig erforscht; zum anderen liegen sie in einer Landschaft - Oberschwaben -, die wie kaum eine andere seit der Stauferzeit dem Königtum eng verbunden war.
Aus dem Inhalt: U.a. Oberschwaben als Königslandschaft - Klöster und Königtum - Klöster und Städte - Das Verhältnis der Klöster zu Adel und Ministerialität.