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Die Bildung und Koordination von Entscheidungen in der Keynesschen Theorie

Ein Beitrag zur Entwicklung einer monetären Wert- und Entscheidungstheorie

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Hermann Meemken

Durch das von J.M. Keynes entwickelte theoretische Konstrukt der Lohneinheit kann die Interaktion zwischen Produzenten und Konsumenten mittels endogen zu bestimmender Arbeits- und Geldmengen nachvollzogen werden. Die zentralen Bausteine einer Keynesschen Mikro- und Makrotheorie werden in einer stationären bzw. wachsenden Geldlohnökonomie gedanklich geordnet. Dann wird das zentrale Anliegen von Keynes, der theoretische Nachweis stabiler Unterbeschäftigungsgleichgewichte, aus der Kommunikation von Firmen, Banken und Haushalten, nachvollzogen.
Aus dem Inhalt: Erste Prinzipien einer monetären Wert- und Entscheidungstheorie - Stationäre und temporäre Gleichgewichte von Beschäftigung und Zins - Die psychologischen Gesetze.