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Unilaterale Massnahmen der Bundesrepublik Deutschland zur Ausschaltung der internationalen Doppelbesteuerung bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer

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Birgitt Lornsen

Die vorliegende Arbeit stellt eine umfassende und systematische Aufbereitung des Gesamtbereiches unilateraler Massnahmen dar. Grundlegende theoretische Ausführungen werden mit einer detaillierten Darstellung und Kritik der 34c EStG und 26 KStG verbunden, die zu konkreten Reformvorschlägen führen. Weil unter dem KStG 1977 die Massnahmen im Ausschüttungsfall ohne Wirkung bleiben, wird als dringendste Massnahme zur Sicherstellung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit inländischer Unternehmen eine Änderung des KStG 1977 gefordert. Entsprechende Reformvorschläge werden unter wirtschaftlichen, rechtlichen und steuersystematischen Aspekten untersucht.
Aus dem Inhalt: Definition und Ursachen internationaler Doppelbesteuerung - Notwendigkeit und Möglichkeiten der Ausschaltung - Darstellung und Kritik der 34c EStG und 26 KStG - Die Ausschaltungsmethoden und das KStG 1977.