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Selbstvermarktung von Journalisten

Stellengesuche im Kontext von beruflichem Selbstverständnis und journalistischem Alltag - eine empirische Untersuchung

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Wilhelm Siebert

Arbeitsplatzmangel ist auch für Journalisten beileibe kein Fremdwort mehr. Insofern gewinnt die Arbeitsplatzvermittlung und hier der Stellenanzeigenmarkt der Branche an Bedeutung. Anhand der vorliegenden Studie - einer Inhaltsanalyse von über 1'600 Stellengesuchen der Jahre 1968/69, 1978/79 und 1984 - wird aufgezeigt, welche Informationen die stellensuchenden Journalisten in ihre Inserate mitaufnehmen und welche Strategien der Selbstdarstellung gewählt werden, um sich auf dem Markt zu behaupten. Die Ergebnisse werden in den Kontext des beruflichen Alltags von Journalisten gestellt, wobei sich für die Berufsfeldforschung einige neue und interessante Details auftun.
Aus dem Inhalt: U.a. Journalistische Professionalisierung als Postulat - Persönliche und berufliche Grunddaten - Ansprüche, Qualifikationen und Eigenschaften - Stellensuchende über ihre Erfahrungen und Resonanz.