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Flexibilität in der industriellen Produktion

Grundüberlegungen zur Systematisierung und Gestaltung der produktionswirtschaftlichen Flexibilität

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Peter Behrbohm

Unternehmerische Flexibilität wird als Formel zur Bewältigung der Zukunftsprobleme in der Mitte der 80er Jahre gesehen. Hinter der Häufigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der dieses Mode- und Schlagwort in Anspruch genommen wird, verbirgt sich jedoch die Tatsache, dass es sich bei der Flexibilität um ein vielschichtiges und häufig kaum verstandenes Phänomen handelt. Dieses Erklärungsdefizit gilt für Theorie und Praxis gleichermassen.
Die vorliegende Untersuchung zeigt am Beispiel der industriellen Produktion Ansätze zur Systematisierung, Analyse und Gestaltung der Flexibilität auf. Vor dem Hintergrund der veränderten Bedingungen auf den Absatzmärkten und den Märkten für Produktionsfaktoren sowie des mikroelektronikinduzierten Wandels in der Fertigungs- und Informationstechnologie werden neuartige und z.T. unkonventionelle Denkanstösse und Verhaltensmuster im Sinne einer aktiven und vorausschauenden Flexibilitätspolitik entwickelt.
Aus dem Inhalt: U.a. Ursachen des zunehmenden Flexibilitätsbedarfs - Neue Technikentwicklungen (CAD/CAM, Industrieroboter, Flexible Fertigungssysteme, Kanban-Logistik, Computer am Arbeitsplatz etc.) und Flexibilität - Betriebswirtschaftliche Flexibilitätskonzepte - Empfehlungen zur Systematisierung und Gestaltung der Flexibilität.