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Die Literaturzeitschrift «Weisse Woge» (Paekcho, l922-l923)

Untersuchungen zur koreanischen Literatur zwischen Romantik, Realismus und sozialem Engagement

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Albrecht Huwe

Die koreanische Literaturzeitschrift «Weisse Woge» (l922/23) wurde in der westlichen Forschung noch kaum beachtet. In der koreanischen Literaturwissenschaft wird ihr eine historisch bedeutende Stellung eingeräumt, denn in ihrem relativ kurzen Erscheinungszeitraum spiegelt sie einen viel grösseren Ausschnitt der modernen Literatur Koreas wider. Sie vereinigt in sich die damals vorherrschenden literarischen Bewegungen, eine facettenreiche romantische, eine realistische und eine sozial-engagierte Strömung. Die vorliegende Arbeit versucht insbesondere unter dem Blickwinkel der literarischen Motive und Bilder, darunter vor allem der Symbole, sowie deren Strukturen, die genannten Strömungen in ihren Besonderheiten aufzuzeigen und schliesslich deren Einwirkungen aufeinander zu erhellen. Eingebettet wurden die Untersuchungen in die Betrachtung der Biographien der Autoren der Zeitschrift einschliesslich ihrer Lebens- und Kunstanschauungen.
Aus dem Inhalt: U.a. Allgemeine Beschreibung der Zeitschrift «Weisse Woge» - Kurze Geschichte der Zeitschrift - Die Biographie der einzelnen Autoren - Besprechung der Lyrik und Prosa der Zeitschrift - Übersetzung der Prosastücke und Gedichte.