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Betriebsgrössenspezifische Aspekte der Public Relations

Eine vergleichende theoretische und empirische Analyse der Public Relations in mittelständischen Unternehmungen und Grossunternehmungen

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Gerhard L. Laube

Public Relations (PR) gewinnen auch für mittelständische Unternehmungen zunehmend an Bedeutung. Die spezifische Problemsituation mittelständischer Unternehmungen wirft jedoch die Frage auf, ob diese Betriebsgrösse gegenüber Grossunternehmungen im Bereich der PR einen betriebsgrössenspezifischen Wettbewerbsnachteil erleiden, durch Faktoren, die unmittelbar aus der kleineren Betriebsgrösse resultieren oder mittelbar mit dieser in Verbindung stehen. Die Untersuchung deckt zum einen auf, in welchen Phasen der PR-Tätigkeit signifikante betriebsgrössenspezifische Unterschiede existieren. Zum anderen werden die aufgedeckten Unterschiede mit ihren verursachenden Faktoren erklärt. Die empirisch fundierten Ergebnisse geben Auskunft darüber, welche Faktoren die mittelständische PR-Arbeit in welcher Art und in welchem Ausmass beeinflussen.
Aus dem Inhalt: Darlegung und Kritik der unterschiedlichen Verständnisweisen von PR - Abgrenzung gegenüber anderen kommunikativer Begriffen - Problemsituation mittelständischer Unternehmungen und ihr theoretisch begründeter Einfluss auf die PR-Arbeit - Ergebnisse zum Nachweis und zur Explikation betriebsgrössenspezifischer Unterschiede im Bereich der PR - Empfehlungen zur effizienteren Gestaltung mittelständischer PR-Arbeit.