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Die Warenstruktur des Aussenhandels

Theoretische Konzepte und empirische Untersuchungen am Beispiel Österreich

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Monika Hutter

Die Zusammensetzung von Exporten und Importen ist in hohem Masse für die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes verantwortlich. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Bestimmungsgründe der Warenstruktur. Es wird der Versuch unternommen, die vorhandenen theoretischen Erkenntnisse systematisch darzustellen und ihre empirische Relevanz abzuschätzen. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie erklärt die Aussenhandelstheorie die Warenstruktur eines Landes und - lassen sich die von der Theorie aufgezeigten Faktoren im österreichischen Aussenhandel nachweisen?
Aus dem Inhalt: Gegenüberstellung von traditioneller und neuerer Aussenhandelstheorie mit dem Ergebnis eines Plädoyers für eklektische Ansätze. Empirische Analyse der Bestimmungsgründe der österreichischen Warenstruktur.