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Die Trennung von Zivil- und Handelsrecht unter besonderer Berücksichtigung der Untersuchungs- und Rügepflicht nach 377 HGB

Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter Einbeziehung internationaler Einheitsrechte (EKG, UN-Kaufrecht) und des französischen, englischen, amerikanischen und schweizerischen Rechts

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Christian Recknagel

Die Berechtigung der Trennung von Zivil- und Handelsrecht (materielle Selbständigkeit) und nicht die Aufteilung des Stoffes auf BGB und HGB (formelle Selbständigkeit) ist Gegenstand der Untersuchung. Ein befriedigendes Abgrenzungsmerkmal wurde bisher nicht gefunden, so dass sich eine einheitliche Regelung des Schuldrechts im BGB anbietet. Auf der anderen Seite wird für den «Verbraucherkauf» eine Sonderregelung gefordert. Durch die geplante Überarbeitung des Schuldrechts gewinnt dieser Fragenkomplex besondere Aktualität. In die Untersuchung einbezogen werden internationale Einheitsrechte (EKG, UN-Kaufrecht) und das französische, englische, amerikanische und schweizerische Recht.
Aus dem Inhalt: Die Entstehung eines besonderen Handelrechts - Die zur Selbständigkeit des Handelsrechts vertretenen Ansichten - Die Entstehung und Ausgestaltung der Untersuchungs- und Rügepflicht in der deutschen Rechtsordnung - Die Haftung des Verkäufers für Sachmängel in ausländischen Rechtsordnungen.