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Schülerzentrierte Kunstpädagogik

Erwin Heckmanns Kunstpädagogik zwischen Reformpädagogik und moderner Didaktik

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Meike Aissen-Crewett

Ausgehend von einer eingehenden Analyse der Kunstpädagogik Erwin Heckmanns (1881-1963) entwickelt die Verfasserin in kritischer Reflexion der Potentiale der Reformpädagogik und von Erkenntnissen der modernen Didaktik, Psychologie und Kunstwissenschaft sowie aufgrund praktischer Unterrichtsversuche Ansätze zu einer schülerzentrierten Didaktik der Ästhetischen Erziehung. Unter dem Begriff der Schülerzentriertheit werden behandelt: Rehabilitierung des Unbewussten, Stärkung der Identität, Förderung von Phantasie und Kreativität, entdeckendes Lernen, offener Unterricht, fächerübergreifender Unterricht, Erfassen mit allen Sinnen, therapeutische und hedonistische Funktion des Kunstunterrichts.
Aus dem Inhalt: U.a. Kunstpädagogik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts - Psychologische und kunstwissenschaftliche Aspekte der Bildgenese - Eidetik und Kunsterziehung - Musikmalen - Moderne Kunst und Kunstpädagogik.