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Internationale Rohstoffabkommen als Beispiel des Nord-Süd Dialoges

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Wolfgang Habermayer

Internationale Rohstoffabkommen sind ein Phänomen des 20. Jahrhunderts. Dominierten anfangs rein wirtschaftspolitische Überlegungen, wurden nach dem 2. Weltkrieg zunehmend ökonomische Theorieansätze eingebracht. In den Fünfzigerjahren trat abermals eine überragende politische Komponente in den Vordergrund, der Ressourcentransfer in die Dritte Welt.
Ziel dieser Arbeit war es, neben einer Analyse bestehender Internationaler Rohstoffabkommen Anregungen zur Etablierung neuer Rohstoffabkommen auszuarbeiten und damit die Liberalisierung der Rohstoffmärkte zu beschleunigen. Die essentielle Problematik lag in der Erhöhung der Rohstoffmarkteffizienz.
Aus dem Inhalt: U.a. Historische Entwicklung der Nord-Süd Problematik - Systematische Analyse von Strukturen, Instrumentarien und Rahmenbedingungen internationaler Rohstoffabkommen - Bedeutung von Rohstoffterminbörsen - Mögliche Perspektiven im Rahmen des Nord-Süd Dialoges.