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Studien zur Ästhetik und Literaturgeschichte der Kunstperiode

Mit Beiträgen von: D. Grathoff, H. Hamm, J. Hermand, K. Inderthal, E. Leibfried, O. Marquard, G. Oesterle, I. Oesterle, H. Peitsch, K.R. Scherpe, P. Weber

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Der Epochenbegriff «Kunstperiode» zur gemeinsamen Kennzeichnung der deutschen Literaturgeschichte zur Zeit der Klassik und der Romantik ist seit Heinrich Heines bekanntem Diktum vom Ende der Kunstperiode umstritten. Dieses Diktum wird mit der verwandten These Hegels vom Ende der Kunst in mehreren Beiträgen des Bandes erörtert. Übergreifend wird nach der Geschichtlichkeit und der Gegenwärtigkeit der Literatur der Kunstperiode gefragt. Behandelt werden u.a. ästhetische Schriften und Werke von Goethe, Schiller, F. Schlegel, Campe, Forster, J.M.R. Lenz, Heine und Hegel.
Aus dem Inhalt: U.a. Zeithorizonte in der deutschen Literatur - Zum Begriff der Kunstperiode - Kompensationstheorien des Ästhetischen - Hegels Satz vom Ende der Kunst - Geschichtlichkeit und Gegenwärtigkeit der Literatur der Kunstperiode (zu Lenz, Schiller, F. Schlegel, Goethe).