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Sowjetunion und Internationaler Währungsfonds (IWF)

Eine Untersuchung aus wirtschaftshistorischer, wirtschaftstheoretischer und rechtlicher Perspektive

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Ernest A. Koch

Im Rahmen der Entstehungsgeschichte des IWF zeigt die vorliegende Untersuchung die Bemühungen des Westens auf, die UdSSR und die RWG-Länder für eine Mitgliedschaft zu gewinnen. Das Scheitern hat nicht an dessen marktwirtschaftlicher Konzeption gelegen. Ungeachtet begrenzter Integrationsmöglichkeiten osteuropäischer Staatshandelsländer in das westliche Währungssystem und präferentieller Zugriffsmöglichkeiten auf volkswirtschaftlich nicht nützlich verwendbare Kredite, hat der Wandel der IWF-Politik inzwischen zu einer uneingeschränkten Aufnahmepraxis geführt.
Aus dem Inhalt: Einleitung – Zur Mitwirkung der UdSSR bei der Entstehung des Internationalen Währungsfonds – Ordnungspolitische Grundfragen der Mitgliedschaft der osteuropäischen Staatshandelsländer in einem marktwirtschaftlichen Währungssystem – Die Mitgliedschaft der RGW-Länder im Hinblick auf den ordnungspolitischen Wandel des IWF.