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Film- und Informationspolitik als Mittel der Nationalen Verteidigung in den USA, 1939-1941

Eine Studie über die Umsetzung aussenpolitischer Programme in Filminhalte

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Claudia Schreiner-Seip

Unter besonderer Berücksichtigung des Mediums Film wird der Umfang und die Methode der staatlichen Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf die Verteidigungspolitik der Vereinigten Staaten vor Eintritt in den Zweiten Weltkrieg dargestellt und analysiert. Die Absicht der amerikanischen Regierung, die Bevölkerung zu verstärkter Verteidigungsbereitschaft zu motivieren, erforderte gerade in der von der Auseinandersetzung zwischen Isolationisten und Interventionisten geprägten Vorkriegszeit besonderes politisches Geschick. Trotz dieser Schwierigkeiten und der oftmals allzu bürokratischen Färbung der Öffentlichkeitsarbeit sind hier bereits die Grundstrukturen der modernen Informationspolitik der USA erkennbar.
Aus dem Inhalt: Film als Propagandamedium - Struktur der Informationspolitik - Organisation und Ziele der Filmpolitik - Rolle Hollywoods - Umsetzung einzelner Programmpunkte der Verteidigungspolitik in Filminhalte.