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China und Japan als Impuls und Exempel

Fernöstliche Ideen und Motive bei Alfred Döblin, Bertolt Brecht und Egon Erwin Kisch

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An den «asiatischen» Werken der Autoren Döblin, Brecht und Kisch soll sowohl die kulturelle Beziehung dieser Schriftsteller zu Japan und China untersucht werden, als auch ihre literarischen und politischen Intentionen. Dabei wird der Versuch unternommen, die entsprechenden Texte im werkgeschichtlichen Zusammenhang zu betrachten und gleichzeitig eine kulturhistorische Bewertung vorzunehmen. Zum Verständnis der Asien-Rezeption in der deutschen Literatur müssen jedoch auch gegenseitige Einflüsse unter den Autoren berücksichtigt werden.
Aus dem Inhalt: Taoismus und Naturphilosophie - Das Chinabild in Döblins Wang-lun Roman - No Spiel, chinesisches Theater und Brechts Dramentheorie.