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Studien zum morphosemantischen Sprachwandel

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Annette Kahre

Die methodische Darstellung morphosemantischen Sprachwandels basiert auf einer etymologischen Rekonstruktion englisch-deutscher Wortentsprechungspaare. Als empirische Basis dienen einerseits die historisch fixierte Form des signifiant, andererseits die historisch variierende Struktur der Wortbedeutung. Das theoretische Vorgehen stützt sich auf unterschiedliche psychologisch und linguistisch orientierte Sprachwandeltheorien, die in einem additiven Verfahren auf ihre Anwendbarkeit überprüft werden und auf auslösende Faktoren für Sprachwandelprozesse hinweisen (Prototypen, Stereotypen, Konventionen).
Aus dem Inhalt: U.a.: Semantischer Wandel und Etymologie - Empirische Überprüfung kategorialer und kontextueller Theorien - Prototyp, Stereotyp und Konvention bei Sprachwandelprozessen.