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Theodor Heuss über Staat und Kirche 1933 bis 1946 -- mit Materialienanhang über Konkordatsfragen 1927

mit Materialienanhang über Konkordatsfragen 1927

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Ingrid Wurtzbacher-Rundholz

Die Reden und Aufsätze von Theodor Heuss sowie sein Briefwechsel mit Otto Dibelius spiegeln seine Vorstellung von Staat und Kirche wider, wie sie in der Reichsverfassung von 1919 verankert worden ist. Als Reichstagsabgeordneter und Kultusminister von Württemberg-Baden machte sich Theodor Heuss Gedanken über die Trennung von Staat und Kirche und warnte vor einer verfilzten Bindung. Der Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Otto Dibelius - 1933 bis 1946 - bildet den Rahmen der Auseinandersetzung, an den die Konkordatsfragen von 1927 angefügt werden. Einführung und Kommentar sollen kurz die Problemstellung skizzieren, um die Thematik zu konkretisieren.
Aus dem Inhalt: Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Otto Dibelius 1933/1946 - Gedanken über Revolution - Staat, Kirche, Schule - Schicksal und Aufgabe - Freie Kirche im Freien Staat - Konkordatsfragen.