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Wechselkursstabilisierung und Sterilisation bei monetären Auslandsstörungen

Eine rechnergestützte dynamische Analyse der Realeffekte alternativer Interventionsstrategien

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Jan Ferdinand Krieger

Die für den Beginn der 80er Jahre charakteristischen monetären Störungen haben die Diskussion um die Steuerung floatender Wechselkurse belebt. Kann die Zentralbank den Wechselkursverlauf lenken? Welche, insbesondere mittelfristigen Nebenwirkungen treten bei Devisenmarktinterventionen auf? Besitzt die Zentralbank Instrumente, um unerwünschte Begleiteffekte zu mildern?
Die Suche nach einem geeigneten Policy-Mix erfolgt in einem Strom-Bestands-Modell einer offenen Volkswirtschaft. Kurz- und mittelfristige Erfolge alternativer Politikstrategien werden mit Hilfe dynamischer Simulationen analysiert, verglichen und bewertet.
Aus dem Inhalt: Theorie zur Devisenmarktintervention - Beherrschung monetärer Störungen durch die Notenbank - Interaktion der Märkte, der Kapital- und Leistungsbilanz - Lag-Struktur - Vermögenseffekte - Analyse regelgebundener Politikmassnahmen - Computergestützte Simulation.