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Grundsätze der Ressourcenökonomie und der Geldwirtschaft dargestellt am Beispiel der zweiten Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts

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Hans-Joachim Stadermann

Am Beispiel der zweiten Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts lassen sich die Gegensätze neoklassischer Ressourcenökonomie und keynesianischer Geldwirtschaft gut erkennen. Die allokative Wirkung veränderter Ressourcenknappheiten wird an der Rohölpreisentwicklung untersucht, um zu zeigen, wie monetäre Produktionsbeschränkungen eine Wiederherstellung gleichgewichtiger relativer Knappheiten bewirken. Geldwirtschaft wird als grenzüberschreitende Aktivität von unter Konkurrenzbedingungen Kredit schöpfenden Vermögensbesitzern dargestellt. Ihre Funktion besteht in der Bewirtschaftung der Ressourcen in der Produktion.
Aus dem Inhalt: Probleme der Allokation der Ressourcen und der Verteilung der Wohlfahrt - Bewirtschaftungsgleichgewicht und die Krise der internationalen Geldwirtschaft.