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Die Erfassung psychischer Befindensbeeinträchtigungen bei Industriearbeitern

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Gisela Mohr

In der gegenwärtigen Stressforschung werden als abhängige Variablen immer wieder Konstrukte wie Angst, Depressivität, psychosomatische Beschwerden etc. verwendet. Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, dass die Konstrukte sowohl theoretisch als auch empirisch konfundiert werden.
Der vorliegende Band enthält eine theoretische Abgrenzung von fünf Konstrukten sowie die empirische Entwicklung und Validierung von fünf kurzen Skalen zu den Konstrukten Angst, Depressivität, psychosomatische Beschwerden, Selbstwertgefühl und Gereiztheit/Belastetheit. Diese fünf Subkonstrukte psychischer Befindensbeeinträchtigungen ermöglichen eine differenzierte Erfassung langfristiger Folgen von Stress bei Industriearbeitern.
Aus dem Inhalt: Erfassung langfristiger Stressfolgen - Unterschiede und Gemeinsamkeiten kognitiv orientierter Modellvorstellungen zu Angst, Depression, psychosomatische Beschwerden, Selbstwertgefühl, Gereiztheit/Belastetheit - Methodische Besonderheiten bei Felduntersuchungen mit Industriearbeitern und bei Selbsteinschätzungsdaten.