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Evaluation mit Hilfe der Box-Jenkins-Methode

Eine Untersuchung zur Überprüfung der Wirksamkeit einer legislativen Massnahme zur Erhöhung der richterlichen Arbeitseffektivität im Bereich der Zivilgerichtsbarkeit

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Margret Rottleuthner-Lutter

In der sozialwissenschaftlichen Evaluationsforschung wird zunehmend häufiger die Box-Jenkins-Methode verwendet. Die dynamische Analyseform erlaubt eine angemessene statistische Auswertung von Zeitreihendaten ('interrupted time-series quasi-experiment').
In der Studie wird die Methode bei der Evaluation einer legislativen Massnahme eingesetzt. Das Ziel der Untersuchung ist es zu prüfen, ob das Gesetz zur Vereinfachung und Beschleunigung gerichtlicher Verfahren (sog. ZPO-Vereinfachungsnovelle) die richterliche Arbeitseffektivität erhöht hat.
Aus dem Inhalt: U.a. kurze Beschreibung einzelner Aspekte der Box-Jenkins-Methode, soweit sie für die Evaluationsforschung einschlägig sind - Datenaufbereitung und statistische Analyse.