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Verhaltensökonomie: Grundannahmen und eine Anwendung am Fall des kooperativen Handelns

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Wolfgang Battmann

Die vorliegende Arbeit betrachtet Handeln als einen verhaltensökonomischen Prozeß, der auf eine Optimierung des Verhältnisses zwischen Aufwendungen und Erträgen abzielt. Dieses Streben nach Effizienz wird als Ergebnis des Zusammenwirkens von zwei in einem Optimalwertkreis verknüpften Steuerungsdimensionen erklärt. Eine Studie zum kooperativen Handeln demonstriert Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit des theoretischen Modells.
Aus dem Inhalt: Handlungstheorie als Handlungsökonomie - Ressourcenmanagement - ökonomisches Handeln als Ergebnis ökonomischer Prinzipien - Kooperation als ein Paradigma individueller und sozialer Ökonomie - Kooperation als Aufwands- Ertragsproblem.