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Adoleszenzkrise und Identitätsbildung

Zur Krise der Dichtung in Rainer Maria Rilkes Werk

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Friedrich Loock

Die Arbeit ist der von Jürgen Habermas ausgearbeiteten Theorie der Gesellschaft und des Individuums verpflichtet. Sie bedient sich u.a. psychoanalytischer (Freud, Kohout), moralkognitivistischer (Kohlberg) und identitätstheoretischer (Krappmann, Döbbert / Nunner-Winkler) Grundannahmen in der Absicht, das literarische Werk Rainer Maria Rilkes (vor allem «Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge» und die «Neuen Gedichte») im Hinblick auf eine auch in ihren familiensoziologischen Voraussetzungen untersuchte Sozialisation transparent zu machen.
Aus dem Inhalt: Kindheit - Militärschulerfahrung - Aspekte der Adoleszenzkrise - Dichtung im Spannungsfeld zwischen Mythos und Moderne.