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Antizipierendes Denken

Ernst Blochs Philosophie und Ästhetik des Noch-Nicht-Bewussten im Zusammenhang seiner Freud-Kritik

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Marianne Wurth

Der Inbegriff seiner Philosophie liegt nach Ernst Blochs eigener Aussage in seiner Theorie des Noch-Nicht-Bewussten, eines die Zukunft antizipierenden Unbewussten, die er in kritischer Abgrenzung gegen die Psychoanalyse konzipiert. Diese Theorie eines Unbewussten «nach vorwärts» bildet zugleich das Fundament seiner Ästhetik. Daher erörtert die vorliegende Arbeit Blochs Philosophie und Ästhetik des Noch-Nicht-Bewussten sowie seine Freud-Kritik in ihren Zusammenhängen, um die Grundzüge einer Theorie des Subjekts hervortreten zu lassen, die Bloch selbst nur in Ansätzen explizierte.
Aus dem Inhalt: Ernst Blochs Anthropologie, Tagtraumtheorie, Theorie des Noch-Nicht-Bewussten - Blochs Kritik der Psychoanalyse - Ansätze einer philosophischen Ästhetik des Noch-Nicht-Bewussten.