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Möglichkeiten grenz- und systemüberschreitender Unternehmenskooperation durch westliche Beteiligungen an Unternehmen in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, Polen und Bulgarien

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Peter Glasmacher

Die Arbeit stellt die rechtliche Organisation der «gemischten Gesellschaften» mit westlicher Beteiligung in den Ländern Osteuropas dar. Die Möglichkeit der Gründung derartiger Gemeinschaftsunternehmen besteht in Jugoslawien, Ungarn, Rumänien, Polen und Bulgarien. Die auftauchenden Probleme werden unter besonderer Berücksichtigung der Interessenlage der westlichen Investoren erörtert. Hierbei werden im 1. Teil der Arbeit Begriffe, Entwicklungen und Rahmenbedingungen im Umfeld der Gemeinschaftsunternehmen erläutert, während im 2. Teil in Form von Länderberichten die Rechtslage in den jeweiligen Ländern eingehend vorgestellt und untersucht wird. Besondere Aufmerksamkeit wird der Frage gewidmet, wie das Eigentumsrecht der gemischten Gesellschaften zu beurteilen ist; daneben werden u.a. Fragen des Gesellschaftsvertrages der Mitwirkungsbefugnisse sowie der Gewinnbeteiligung erörtert.
Aus dem Inhalt: U.a. Möglichkeiten der Risikoabsicherung - Rechtsformen der Gemeinschaftsunternehmen - Gesellschaftsvertrag und Einlagen - Tätigkeitsgebiete - Gesellschaftsorgane - Gewinnbeteiligung - Besteuerung - Beendigung der Gemeinschaftsunternehmen.