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Subjektivität und Objektivität beim Übersetzen -- dargestellt am Beispiel von Martin Andersen Nexøs «Lotterisvensken»

dargestellt am Beispiel von Martin Andersen Nexøs «Lotterisvensken»

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In der Diskussion um die ideale, beziehungsweise idealtypische Übersetzung ist ein Gesichtspunkt in den Hintergrund geraten. Die Untersuchung will diesen Aspekt anhand von vier ausgewählten, deutschen Übersetzungen der Erzählung «Lotterisvensken» näher beleuchten. Massgeblich sind dabei folgende Fragen: Welche aussersprachlichen Faktoren beeinflussen Übersetzungen? An welchen Stellen treten Unterschiede vorzugsweise auf? Wie wirken sich die Veränderungen auf den Inhalt des Originaltextes aus?
Aus dem Inhalt: Übersetzungstheorie und -kritik - Das Übersetzungskritische Modell von K. Reiss - Sozialhistorischer Hintergrund der Novelle und der Übersetzungen - Vergleichende Analyse.