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Der Vertrag über die gegenseitigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der tschechoslowakischen sozialistischen Republik vom 11. Dezember 1973

Eine völkerrechtliche Analyse

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Die Darstellung der Meinungsverschiedenheiten und Ausgangspositionen der Tschechoslowakei und der Bundesrepublik zur Frage der völkerrechtlichen Gültigkeit des sogenannten Münchener Abkommens von 1938 öffnet den Blick und das Verständnis für Inhalt und Zweck des deutsch-tschechoslowakischen Vertragswerkes von 1973, des letzten grossen Abschnittes der neuen deutschen Ostpolitik. Das Vertragswerk wird völkerrechtlich gewürdigt. Die aus ihm sich ergebenden Detailfragen werden ihrer Substanz nach einer eingehenden kritischen Prüfung unterzogen.