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Kopulasätze des Deutschen und ihre Wiedergabe im Chinesischen

Eine kontrastive Analyse aus valenztheoretischer Sicht

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Wolfgang G.A. Schmidt

Gegenstand dieser Studie ist die Aufarbeitung der Kopulatheorie in der Sprachwissenschaft auf Grund einer vergleichenden Studie für das Deutsche und das Chinesische. Syntaktische als auch semantische Kriterien für das, was Kopulaverben sind, sind in der bisherigen Grammatikliteratur für das Deutsche und das Chinesische umstritten. Die chinesische Grammatikschreibung lehnt sich in diesem Punkt an die westliche Tradition an. Ein valenztheoretischer Ansatz, so wie er in dieser Arbeit skizziert wurde, könnte hierzu einen Lösungsbeitrag leisten.
Aus dem Inhalt: Vorstellung eines Grammatikmodells für das Chinesische und das Deutsche - Klärung deskriptiver Vorfragen - Kontrastive Fragen-Genese des Kopulabegriffs in Logik und Sprachwissenschaft (u.a. eine knapp gehaltene philosophiegeschichtliche Rezeption) - Übersetzungsäquivalente deutscher und chinesischer Kopulaverben.