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Die handels- und konkurrentenbezogenen Marketingstrategien mittelständischer Nahrungsmittelhersteller

Unter besonderer Berücksichtigung der branchenspezifischen Marktstrukturen und Marktwirkungen

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Walter Müller

Der Erfolg von Marketingstrategien wird gerade bei mittelständischen Nahrungsmittelherstellern immer mehr vom Wettbewerbsverhalten der Konkurrenten sowie dem Einkaufsverhalten der Handelsunternehmen bestimmt. Diese Marktwirkungen bilden den Ausgangspunkt der marktstrategischen Überlegungen dieser Arbeit. Dabei wird mit Hilfe einer empirischen Erhebung insbesondere das nachfragemachtpolitische Verhalten des Handels gegenüber der mittelständischen Nahrungsmittelindustrie untersucht. In einem multistrategischen Entscheidungsmodell wird aufgezeigt, wie mittelständische Nahrungsmittelhersteller unter Berücksichtigung dieser Marktdaten ihre Marketingkonzeption zieladäquat festlegen können.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Machtbeziehungen zwischen Nahrungsmittelindustrie und Handel - Die Anforderungen des Handels an die Industrie: warenbezogen, entgeltbezogen, informationsbezogen, distributionsbezogen - Die Ziele mittelständischer Nahrungsmittelhersteller - Entscheidungsmodell zur Bestimmung optimaler Marketingstrategien - Die Marktchancen ausgewählter Marketingstrategien.