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Der Einfluss des öffentlichen Inputs Verkehrsinfrastruktur auf die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft

unter besonderer Berücksichtigung des Faktorproportionentheorems von Heckscher und Ohlin

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Brigitte Heinsch

Im Rahmen eines in Anlehnung an das Faktorproportionentheorem entwickelten Aussenhandelsmodells wird die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes abgeleitet. Die von einer vergleichsweise reichlichen Verkehrswegeausstattung induzierten Produktivitätseffekte - unternehmensexterne und unternehmensinterne Skaleneffekte - bewirken einen komparativen Wettbewerbsvorteil bei solchen Gütern, deren Herstellung relativ intensiv auf eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen ist.
Aus dem Inhalt: Theoretische Analyse der Produktivitätswirkungen des öffentlichen Faktors Verkehrsinfrastruktur - Messung der Verkehrsinfrastrukturreichlichkeit einer Volkswirtschaft und der Verkehrsinfrastrukturintensität eines Gutes.