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Wettbewerbsumwelt und interne Konfigurationen

Theoretische Ansätze und empirische Prüfung

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Joachim Niemeier

Wesentliche Kernaussagen einer Vielzahl von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Organisations- und Managementforschung werden aus dem Konzept der Übereinstimmung («Fit») zwischen Strategie, Struktur und Umwelt einer Unternehmung abgeleitet. Die Aussagen und Ergebnisse dieses Konzeptes sind in der Regel jedoch mehrdeutig und verhindern eine proaktive Gestalterrolle des Managements. Der Konfigurationsansatz ist ein Versuch, sowohl konzeptionell als auch empirisch den bunten Fleckenteppich an konzeptionellen Überlegungen und empirischen Befunden zu integrieren. Am Beispiel von Daten zur Wettbewerbsumwelt, zur Organisationsstruktur und zur Strategieformulierung deutscher Grossunternehmungen werden Konfigurationen entwickelt.
Aus dem Inhalt: Entwicklungslinien der empirischen Managementforschung - Aussagensysteme und Erkenntnissinteressen im Lichte von Konfigurationen - Konfigurationen der Wettbewerbsumwelt, strukturelle Konfigurationen und Konfigurationen der Strategieformulierung - Konservative und unternehmerische Innovationsmuster - Unternehmungsidentität und Methodeneinsatz.