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Griechenlands Regionalentwicklung und -politik und der EG-Beitritt

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Inge Kimm

Die stark disparitäre Regionalstruktur Griechenlands stellt ein Hemmnis für seine weitere sozio-ökonomische Entwicklung dar. Die vorliegende Arbeit analysiert die Ursachen dieser Struktur anhand der seit 1951 erfolgten Regionalentwicklung und formuliert ein Leitbild für die griechische Regionalpolitik. Zur Präzisierung des zukünftigen regionalpolitischen Handlungsbedarfs werden sodann die räumlich relevanten Einflüsse der europäischen Integration per se und die aktiven räumlichen Integrationsstrategien der EG auf die griechische Regionalstruktur untersucht.
Aus dem Inhalt: Polarisierungs- und Siedlungstheorien - Entwicklung der regionalen Wirtschaftskraft und Versorgungssituation in Griechenland - Ziele und Instrumente der griechischen Regionalpolitik - Prozess der Integration Griechenlands in die EG - Integrierte Mittelmeerprogramme und EG-Regionalpolitik.