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Die Bedeutung der Kapitalintensitätshypothese im neoklassischen Zwei-Sektoren-Modell und ihre empirische Überprüfung

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Erich Wallenwein

Unter der Kapitalintensitätshypothese versteht man die Annahme bzw. das Postulat, die Produktion von Konsumgütern vollziehe sich vergleichsweise kapitalintensiver als die Produktion von Investitionsgütern. Im Rahmen des neoklassischen Zwei-Sektoren-Modells ist diese Hypothese bei der Ableitung von wachstums-, aussenhandels- und verteilungstheoretischen Aussagen von grosser Bedeutung. Die empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland und Italien lässt vermuten, dass diese Hypothese in den beiden genannten Ländern erfüllt wird.
Aus dem Inhalt: Die Bedeutung der Kapitalintensitätshypothese im geschlossenen und offenen Modell ohne/mit Faktormarktstörungen - Empirischer Hypothesentest für die Bundesrepublik Deutschland und Italien.