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Der Einfluss von Währungsschwankungen auf Zahlungsansprüche nach deutschem und englischem Recht

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Michael Alberts

Im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr stellen sich häufig Probleme der Umrechnung verschiedener Währungen. Durch Währungsschwankungen zwischen der Entstehung einer Verbindlichkeit und der Zahlung können leicht erhebliche Verluste eintreten. Die Arbeit stellt die Lösungen des deutschen und des englischen Rechts für die Sachfragen des Fremdwährungsrisikos dar und unterzieht sie im Vergleich miteinander einer kritischen Prüfung. Als wissenschaftlich besonders aufschlussreich erweist sich dabei, dass sich die englische Rechtsprechung zu dieser Problematik im Jahr 1975 grundlegend geändert hat. Aus dem Vergleich beider Rechtsordnungen ergeben sich neue Gesichtspunkte.
Aus dem Inhalt: U.a. Ueberblick zur Problematik anhand von Fallgruppen - Bestimmung der Währung von «normalen» vertraglichen Forderungen und von Schadensersatzforderungen - Umrechnungszeitpunkt bei: Umrechnungsbefugnis, Vollstreckung, Konkurs, Aufrechnung - Währungsverlust als Verzugsschaden - Entwicklung des englischen Rechts.