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Hoh-kuan tsi

Eine Untersuchung der dialogischen Kapitel (mit Übersetzung und Annotationen)

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Klaus Karl Neugebauer

Der unter dem Namen Hoh-kuan tsi, «Meister mit der Fasanenfederkappe», gehende Text (3./2. Jahrhundert v. Chr.), ist weitgehend dem Taoismus und der yin-yang-Philosophie verpflichtet. Einige Kapitel bieten militärtheoretische Erörterungen. Traktathafte Teile stehen neben dialogischen. Die vorliegende Arbeit stellt die in dem eklektizistischen Konvolut enthaltenen Dialoge in Form einer annotierten Übersetzung vor. Es wird geprüft, ob mit den Dialogen, die in ihrer Personenstruktur durch Träger des Familiennamens P'ang zusammengehalten werden, eine eigenständige Textschicht vorliege, möglicherweise sogar die, wie man weiss, ursprünglich selbständigen P'ang-Texte. Weiterhin wird untersucht, ob der Text, wie manche angenommen hatten, «gefälscht» sei.
Aus dem Inhalt: U.a. philosophisch-literarische Einordnung des Textes - Schichten im Konvolut - Authentizität - Die Dialogpartner P'ang Tsi, P'Ang Hüan, P'Ang Huan - Übersetzung der Kapitel 7,8,9,14,15,16,19 - Anhang: Textentsprechungen zu anderen Werken - Konvolut-interne Entsprechungen.