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Ambivalenz beruflicher Mobilität

Eine Studie zur historischen, normativen und didaktischen Dimension der Berufsmobilität

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Hermann Josef Koll

Die Studie geht der Frage beruflicher Mobilität in ihrer historischen, normativen und didaktischen Dimension nach. Soweit berufliche Mobilität legitimierbar ist, ist ein berufs- und mobilitätspädagogischer Ansatz gefordert, der sich seiner identitätspädagogischen und gesellschaftspolitischen Verantwortung bewusst bleibt. Ein solches Bewusstsein scheint dem Verfasser auf dem Wege einer Didaktik der Balance (z.B. Mobilität - Identität, methodische Qualifizierung - inhaltliche Sensibilisierung) konstituierbar. In einem interdisziplinären Ansatz sozialwissenschaftlicher Reflexion werden verhärtete Mobilitätspositionen aufgebrochen und im Hinblick auf eine Versachlichung der Mobilitätsdiskussion analysiert.
Aus dem Inhalt: Historische und aktuelle Berufsmobilität - Mobilitätsbewertung - Affektive und kognitive Ansätze einer Mobilitätsdidaktik: Strukturelle Sozialisationsfaktoren, Prinzipien beruflicher Grundlegung, methodischer Qualifizierung etc.