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Zur Entwicklung und Dramaturgie der Dramen von Botho Strauss

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Verena Plümer

Innerhalb einer «Neuen Subjektivität» in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur reflektieren die Dramen von Botho Strauss das fortgesetzte Scheitern des modernen Subjekts in seinem Bemühen um eine Selbstvergewisserung. Die vorliegende dramenstrukturell orientierte Untersuchung ermittelt die formale Umsetzung dieser subjektiven Verstörung in eine 'Dramaturgie der Irritation', mit der Strauss in je unterschiedlicher Weise eine theatralische Übertragung des thematisierten Orientierungsverlustes auf den Wahrnehmungs- und Erfassungsprozess beim Dramenrezipienten betreibt.
Aus dem Inhalt: U.a. Dramenstrukturelle Untersuchung zu: «Die Hypochonder», «Bekannte Gesichter, gemischte Gefühle», «Trilogie des Wiedersehens», «Gross und klein», «Kalldewey, Farce».